Nordmann Heizungsbau - Erdwärme-Wärmepumpe im Altbau
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Sole- bzw. Erdwärmepumpe

Aktualisierung zum Text unten: Durch die Entwicklung der Geoplus-Erdsonde und dem damit einhergehenden deutlichen Mehrgewinn an Energie aus der Erde sind die Wirkungsgrade der Erd-Wärmepumpe deutlich gestiegen. Bitte informieren Sie sich hierzu auch auf "Auswahl der Wärmepumpe - Luft-Wärmepumpe oder Erd-Wärmepumpe" .


Generell arbeiten wir mit lokalen Brunnenbauern wie Geldmacher & Kottenstede in Rheda-Wiedenrück oder Nikolaj in Rietberg zusammen, insbesondere bei kleineren Erdwärme-Wärmepumpenanlagen. Die Erfahrung hat aber nun gezeigt, dass die geoplus-Erdsonde den Mehrpreis gegenüber `normalem' PE-Rohr-Material schon nach wenigen Jahren aufwiegt.

Infoblatt zur geoplus-Erdsonde und zu den wichtigsten Punkten: Planung, Bauausführung, Projektablauf, notwendige Informationen und Unterlagen für die Bohrgenehmigung, Baustelleneinrichtung, Erdarbeiten, Durchführung der Erdsondenbohrung, bauseitig zu erbringende Voraussetzungen und Leistungen, Dokumentation, Anschlussleitungen Vorlauf und Rücklauf durch Gebäudeeinführung (Kernbohrung) ins Gebäude, etc.

Der auch laut unserer Kunden ganz große Vorteil von Erdwärme-Wärmepumpenanlagen insbesondere während der Heizperiode: Die alte Öl- oder Gasheizung kann während der gesamten Montagezeit der Erdsonden durchgehend weiterlaufen. Erst wenn die Arbeiten draußen vollständig abgeschlossen sind und der Elektriker im Haus seine Vorarbeiten geleistet hat, wird die Altanlage abgestellt und innerhalb weniger Tage durch die neue Wärmepumpe ersetzt. Im Standardfall erfolgt die eigentliche Installation der Erdwärme-Wärmepumpe im Gebäude also schneller als die Installation einer Luft-Wärmepumpe!

Infoseite mit geothermischen Informationen des `LIAG-Institut für Angewandte Geophysik' für die Planung von Sole-Erdsonden: In Gütersloh sind die Voraussetzungen sehr gut (grün), schlechter (rot) dagegen z.B. in Bereichen von Rheda-Wiedenbrück, südwestliches Spexard, Isselhorst sowie zwischen Herzebrock-Clarholz und Harsewinkel.
Nutzen Sie die Karte richtig: Menu `Kartenebene' links oben auf der Seite > `Geothermische Nutzungsmöglichkeiten oberhalb 400 m' > `Erdwärmesonden

 

Waermepumpe/Sole-Waermepumpe Erdsonde Tiefenbohrung Bohrung Verfuellung Spezialzement magnetisch Gewaehrleistung Garantie Ertrag Erdwaerme

Foto oben:
sehr wichtig ist die 100%ige Verfüllung des Bohrlochs rund um die Erdsonde mit wärmeleitendem Material. Würde die Sonde nicht 100%ig rundherum verfüllt werden, wären dort Lufteinschlüsse. Luft ist ein hervorragender Isolator, d.h. in diesem Bereich mit Luft rund um die Sonde würde keine Erdwärme an die Sonde übergeben werden, der Wirkungsgrad der Erdsonde und damit der Sole-Wärmepumpe würde stark vermindert.
In dem Spezialzement oben sind magnetische Eisenpartikel enthalten. Beim Verfüllen kann somit über die magnetische Sonde (>> schwarzes Kabel im Schauglas) exakt dokumentiert werden, dass das Füllmaterial auf der gesamten Länge der Erdsonde diese umgibt. So kann durch dieses Fachunternehmen eine langfristige Garantie gegeben werden, dass die prognostizierte Erdwärme-Menge auch tatsächlich über viele Jahre gefördert werden kann.
Diese Dokumentation ist übrigens Pflicht !

Waermepumpe/Sole-Waermepumpe Sonde Rohrleitung Tiefenbohrung Erdsonde Kunststoffleitung PE-Rohr Erdleitung

Foto oben: moderne geoplus-Erdsonde aus Kunststoffrohr mit speziell geformten Verwirbelern an der Innenwandung. Durch die Verwirbelung hat das Solewasser deutlich besseren Kontakt zur Erdwärme und holt bis zu 3° mehr Energie aus dem Bohrloch, weil die Sole keinen Kernstrom entwickelt. 


Bei Einsatz einer Solewärmepumpe nutzt man entweder bei Kollektorfeldern erdoberflächennah gespeicherte Sonnenwärme bzw. bei Tiefenbohrungen thermische Erdwärme. Beides ist teuer, aufwendig (insbesondere bei bestehenendem Garten) und sollte allein deswegen schon professionell geschehen - was leider nicht immer geschieht.
So wird z.B. beim Verfüllen des Bohrloches gerne geschludert: Nachdem man die Sonde in das Loch eingelassen hat, muss es von unten her mit einer bestimmten Mischung `verdämmt´ werden, dabei dürfen keine Lufteinschlüsse entstehen, denn die würden wie eine Isolierung wirken und so einen ergiebigen Wärmeübergang vom Erdreich auf die in der Sonde zirkulierende Sole verhindern.

Weiterhin muss früh festgestellt werden, wie feucht die Erde ist: Je feuchter die Erde ist, um so mehr Wärme kann die Sonde über die Sole zur Wärmepumpe fördern, da die Erdfeuchte für den Transport der Wärme in der Tiefe sorgt. Ideal ist also ein hoher und sehr ergiebiger Grundwasserspiegel
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