Berechnung, Kalkulation und Optimierung Ihrer Heizkörper und Heizflächen
Nordmann Heizungsbau - Wärmepumpe in Gütersloh
Die Optimierung Ihres Wärmeverteilsystems, also der Heizkörper und der Fußbodenheizung, ist einer der ersten wichtigen Schritte auf dem Weg, für Ihr Gebäude die bestmögliche Wärmepumpe auszulegen, zu dimensionieren und zu kalkulieren.
Dies erfolgt beim vor-Ort-Termin. Hierzu muss ich in alle Räume im Objekt, die einen Heizkörper eingebaut haben, egal ob er während der Heizperiode ständig, regelmäßig oder nur selten benötigt bzw. genutzt wird.
Auch Ihre Fußbodenheizung, hier insbesondere der Fußbodenheizungsverteiler und die Systemtrennung samt Wärmetauscher und Heizungspumpe wird begutachtet, bewertet und ggfs. ausgetauscht bzw. optimiert.
Basis einer jeden Heizungsauslegung bildet die Heizlastberechnung aller einzelnen Räume in Abhängigkeit von Vorlauftemperatur und Soll-Raumtemperatur.
Auf die Heizlast eines Raums ist z.B. abhängig vom Anteil und der Qualität der Außenwände sowie der Raumtemperatur angrenzender Räume. Diese Daten sind als gegeben anzunehmen, wenn nicht weitere energetische Maßnahmen an der Gebäudehülle geplant sind.
Steht eine Heizungsmodernisierung mit einer Wärmepumpe oder einer anderen Niedertemperaturheizung an, sind die Vorlauftemperatur, die Raumtemperatur und die Heizflächengröße variable Größen. Diese werden darum vor der Heizlastberechnung mit dem Eigentümer/Kunden/Bewohner besprochen und in der Berechnung dann berücksichtigt.
Richtig ausgelegte und optimierte Heizflächen sind darum zwingend notwendiger und wesentlicher Bestandteil eines perfekt ausgelegten Heizungssystems, um daran eine moderne und effiziente Wärmepumpe (oder eine andere Niedrigtemperaturheizung wie z.B. eine Gas-Brennwertheizung) anzuschließen!
Tipp: Ermitteln Sie die aktuelle Vorlauftemperatur experimentell mithilfe eines guten Thermometers, idealerweise an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen bei starker Kälte, also min. unter 0°C.
1. Öffnen Sie die Thermotventile an den Heizkörpern ganz (z.B. Stellung 5) und reduzieren Sie dann die Vorlauftemperatur immer weiter, bis Sie bei einem Raum (oder mehreren) in Ihrem Gebäude eine zu geringe Raumtemperatur feststellen.
2. Dokumentieren Sie die vorliegende Vorlauftemperatur und die Außentemperatur mit dem gleichen Thermometer (um Differenzen ausschließen zu können), um eine feste Aussage zu erhalten (z.B. Vorlauftemperatur 52°C bei -7°C Außentemperatur). Mit diesem Wert können wir dann sehr gut weiterrechnen.
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