Nordmann Heizungsbau - pauschale Netzentgeltreduzierung
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Ist die pauschale Netzentgeltreduzierung eine Alternative zum Wärmepumpenstrom-Tarif ?

Das hängt von den Kosten für die Elektroinstallationen rund um den notwendigen zweiter Zähler für den Wärmepumpenstrom ab: Wird für die Installation des zweiten Stromzählers z.B. ein komplett neuer Zählerschrank benötigt, können die Installationskosten schnell auf mehrere Tausend Euro anwachsen. In so einem Fall raten Finanzexperten Wärmepumpen-Betreibern immer öfter zu einer anderen Einsparmöglichkeit, die auch dann funktioniert, wenn die Wärmepumpe am Hausstromzähler hängt: Die pauschale Netzentgeltreduzierung.

Von dieser Option kann profitieren, wer der Regulierung der Wärmepumpe durch den örtlichen Netzbetreiber zustimmt bzw. wer die Leistungsbegrenzung selbstständig mithilfe eines Energie-Management-Systems vornimmt.
Je nach Region kann der dann erhältliche Rabatt bis zu 200 Euro pro Jahr betragen, wird z.B. direkt mit der jährlichen Stromrechnung verrechnet.

Doch nicht nur dort, wo die Elektroinstallation aufwendig und teuer wäre, kann dies sinnvoll sein. Die pauschale Netzentgeltreduzierung kann auch in energieeffizienten Haushalten eine gute Option sein, in denen die Wärmepumpe nur einen geringen Anteil am Strombedarf hat bzw. wo sie zu einem großen Teil von der eigenen PV-Anlage bedient wird.

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